Der vorliegende kurze Leitfaden für Einrichtungen der Jugendberufshilfe zum Aktionstag will die Idee verdeutlichen und Hilfestellungen zur erfolgreichen Beteiligung am Aktionstag geben. Auf den folgenden Seite sollen Hilfestellungen zu folgenden Themen gegeben werden:

Informationen zum Aktionstag
Beteiligung der Einrichtungen
Kontakt zu den PolitikerInnen
Gedanken zur Praktikumsidee
Tipps für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit
Bausteinpressemitteilung

Der Aktionstag will ermöglichen, dass sich möglichst viele Einrichtungen der Jugendberufshilfe in katholischer Trägerschaft einbringen und präsentieren können. Hierdurch soll die gute und unverzichtbare Arbeit der Jugendberufshilfe (im weitesten Sinne) vorgestellt werden. Dies dient der Wahrung der berechtigten Interessen benachteiligter Jugendlicher, die einen Anspruch auf Hilfen zur beruflichen und sozialen Integration haben. Ihre Zukunftsperspektiven sollen durch einen bundesweiten, dezentralen Aktionstag gegenüber der Politik thematisiert werden und so in die politischen Entscheidungsprozesse eingebracht werden.

Der Aktionstag steht und fällt mit der Bereitschaft der Einrichtungen, sich an der Aktion zu beteiligen. Hierzu gehört neben den Einzelaktivitäten vor Ort auch die Übersicht über die Breite der Veranstaltungen des Aktionstages. Daher ist es für den Erfolg des Aktionstages wichtig, dass die Einrichtungen diese in die Liste der Veranstaltungen auf der Homepage des Aktionstages www.jugendbrauchtarbeit.de eintragen.


Informationen zum Aktionstag

In die Arbeitsmarktpolitik ist viel Bewegung gekommen. Auch für die Einrichtungen der Jugendberufshilfe wird sich in den nächsten Monaten und Jahren Erhebliches ändern. Maßnahmebereiche drohen in hohem Maße gekürzt zu werden oder zum Teil auch ganz wegzubrechen. Für einige Projekte kann dies schnell zu einer Existenzfrage werden. Dies wird vor allem aber die Qualifizierungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten junger Menschen in hohem Maße beeinflussen und verschlechtern. Aufgrund der verfestigten Massenarbeitslosigkeit ist die Perspektive auf Beteiligung am Erwerbsarbeitsmarkt gerade für benachteiligte Jugendliche häufig mittel- und langfristig verschlossen. Qualifikationen, die in Maßnahmen und Ausbildungsgängen erworben worden sind, verlieren ihren Wert, da entsprechende Beschäftigungsmöglichkeiten nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen.

Die Maßnahmen der Beschäftigung und Qualifizierung individuell beeinträchtigter Jugendlicher geraten zunehmend unter finanziellen Druck. Bewährte Maßnahme- und Trägerstrukturen drohen zum Opfer einer kurzfristigen Sparpolitik zu werden. Hier werden Ressourcen zerstört, die absolut notwendig sind und dann später mühsam wieder aufgebaut werden müssen. Dies bringt vor allen Dingen die Jugendlichen in Bedrängnis, für die ein qualifiziertes Angebot der beruflichen Integration fehlt.

Um auf die Situation benachteiligter Jugendlicher mit Nachdruck hinzuweisen und die Leistungsfähigkeit der Einrichtungen der Jugendberufshilfe in katholischer Trägerschaft angemessen darzustellen, haben sich die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V. und der „arbeit für alle e.V.“ als bundesweite Initiative im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) dafür entschieden, einen bundesweiten dezentralen Aktionstag zu realisieren. Dieser Aktionstag soll Einrichtungen der Jugendberufshilfe in katholischer Trägerschaft eine Plattform bieten, sich und ihre Arbeit darzustellen und auf die häufig prekäre Beschäftigungssituation gerade benachteiligter junger Menschen hinzuweisen.

Idee ist es, die Mitglieder des Deutschen Bundestages zu einem eintägigen (oder mehrstündigen) Praktikum in die Einrichtungen ihres Wahlkreises bzw. Wohnortes einzuladen. Der Aktionstag steht unter dem Motto:

Jugend braucht Arbeit
„Wir arbeiten Sie ein!“
Politik im Praktikum bei der Jugendberufshilfe.

Der Aktionstag soll bundesweit dezentral realisiert werden und durch die gleichzeitige Ansprache vieler Politikerinnen und Politiker eine regionale und bundesweite Wirkung erzielen. Er wird stattfinden am 29. April 2003.

Die Veranstaltungen sollten an diesem Tag realisiert werden. Wo eine Terminabsprache zu diesem Tag nicht gelingt, sollte im direkten terminlichen Umfeld geplant werden mit Hinweis auf den Aktionstag. (Aus Anlass des bundesweiten Aktionstages …)

Mit der Realisierung des Aktionstages wurde dem vielfältigen Wunsch aus verschiedenen Bereichen der Jugendberufshilfe in katholischer Trägerschaft entsprochen, verbunden mit der Hoffnung, dass hierdurch ein entsprechendes Zeichen gesetzt werden kann für die Interessen benachteiligter Jugendlicher. Es geht um den Erhalt eines qualifizierten Angebotes zur gesellschaftlichen und beruflichen Integration. Diese Integration ist die Voraussetzung für eine Perspektive auf eine politische und soziale Partizipation sowie eine Teilhabe am Erwerbsarbeitsmarkt. Die Chancen gerade benachteiligter Jugendlicher hierfür zu erhalten, ist Ziel des bundesweiten, dezentralen Aktionstages.


Beteiligung der Einrichtungen

Eingeladen zur Mitgestaltung des Aktionstages sind alle Einrichtungen der Jugendberufshilfe in katholischer Trägerschaft. Wenn in einem Bereich oder Wahlkreis mehrere Einrichtungen vorhanden sind, bietet der Aktionstag eine gute Gelegenheit, sich untereinander abzusprechen und den Beitrag zum Aktionstag gemeinsam zu realisieren.

Um das Spezifikum der Jugendberufshilfe in katholischer Trägerschaft zu betonen und Konkurrenzen zu vermeiden, ist der Aktionstag als katholischer Aktionstag konzipiert worden. Eine Ausweitung auf weitere Einrichtungen ist daher nur sinnvoll, wo es enge Kooperationen gibt oder katholische Einrichtungen fehlen. Es ist gut und legitim, mit dem Aktionstag auch unsere Stärken und unser Gewicht zu betonen. Alle Veranstaltungen des Aktionstages werden in einer Übersicht auf der Homepage der Kampagne unter www.jugendbrauchtarbeit.de zusammengestellt.


Kontakt zu den PolitikerInnen

Im Rahmen des Aktionstages sollen Abgeordnete des Deutschen Bundestages in die Einrichtungen eingeladen werden. Die Beschränkung auf genau diese Zielgruppe hat hierbei in erster Linie die folgenden beiden Gründe:
  1. Die Bundespolitik und der Bundestag bestimmen über die Grundlagen der Arbeitförderung, Veränderungen des SGB III und Finanzmittel für die Arbeitsförderung.
  2. Mit der Umsetzung der Hartzvorschläge und anderen Gesetzgebungsvorhaben werden im Augenblick die Weichen neu gestellt. Durch eine breite Ansprache der Bundestagsabgeordneten können evtl. für die benachteiligten Jugendlichen noch erfolgreiche Elemente erhalten bzw. die Situation verbessert werden.
Die eingeladenen PolitikerInnen werden in der Regel die Gewinner des Direktmandates im jeweiligen Wahlkreis sein. Da dies aber nur die Hälfte der Abgeordneten sind, ist es genauso wichtig die ListenkandidatInnen aus dem Bereich der Einrichtung einzuladen. Hierbei hilft sicherlich eine entsprechende Aufteilung und Absprache zwischen den Einrichtungen im Wahlkreis. Die Namen und Kontaktadressen der Abgeordneten lassen sich am leichtesten im Internetangebot des Bundestages unter www.bundestag.de oder des Bundeswahlleiters unter www.bundeswahlleiter.de finden. Vor Ort können über die Parteien und die Wahlkreisbüros entsprechende Informationen bezogen werden.

Alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden vom "arbeit für alle e.V.“ und der BAG KJS e.V. einen Brief erhalten mit dem Flyer zum Aktionstag und der Bitte, hierbei mitzuwirken.
Die konkrete Einladung zu einer Veranstaltung im Rahmen des Aktionstages muss durch die Einrichtung vor Ort erfolgen. Hier müssen auch die entsprechenden Absprachen getroffen werden. Wichtig ist nur, dass die Veranstaltungen auf der Homepage des Aktionstages eingetragen werden und so der breite Erfolg des Aktionstagesnachgewiesen werden kann.


Gedanken zur Praktikumsidee

Der Aktionstag setzt bewusst darauf, Politikerinnen und Politiker zu einem Praktikum bei der Jugendberufshilfe einzuladen. Durch ein praktisches Tun soll eine nachhaltigere Wirkung der Veranstaltung beim einzelnen Abgeordneten erreicht werden. Im Gegensatz zu ermüdenden Podiumsdiskussionen und langatmigen Führungen durch Einrichtungen verschiedener Art schaffen praktisches Tun und ein direktes Gespräch mit Jugendlichen eine Situation, die Chancen hat, stärker im Gedächtnis haften zu bleiben. Sicherlich dürfen bei einem solchen Besuch auch die Vorstellung der Einrichtung und Fachgespräche nicht außen vor bleiben. Sie sind notwendiger Bestandteil der Veranstaltung, um die inhaltlichen Ziele zu transportieren. Außerdem ist häufig die Einladung der Presse, vielleicht zum Ende des Praktikums, eine gute Möglichkeit, Abgeordnete zu gewinnen und die Einrichtung öffentlich zu präsentieren.

Die Praktikumsidee hat einigen Charme für die Gestaltung des Aktionstages vor Ort. Wichtig ist es, interessante Tätigkeiten anzubieten, die sich zeitlich begrenzen lassen, evtl. produktorientiert sind oder echtes Mitmachen ermöglichen. So wäre es z.B. möglich, Grundfertigkeiten wie Hobeln oder Feilen zu üben. Schöner wäre es aber, ein Miniprojekt zu realisieren, bei dem ein kleines Werkstück, Spielzeug oder Ähnliches entsteht, das man nachher auch vorzeigen kann oder vom Abgeordneten mit nach Hause genommen werden kann. Wichtig ist auch an die Möglichkeit attraktiver Pressemotive zu denken. Ein Begriff im Englischen umschreibt Praktikanten als „Infoscouts“, in diesem Sinne sollen die Abgeordneten Informationen von den Jugendlichen und aus den Einrichtungen mitnehmen.


Tipps für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit

Die Einladung an die Presse

Pressemitteilungen werden als Ankündigung einer Veranstaltung und/oder als Bericht nach einer Veranstaltung an die Redaktionen der regionalen Presse und Rundfunkstationen verschickt. Als Ankündigung einer Veranstaltung im Rahmen des Aktionstages „Jugend braucht Arbeit“ sollten Pressemitteilungen zusammen mit einer Einladung an Presse und Rundfunk versendet werden. Die Einladung wird in der Regel in Briefform der Pressemitteilung zugefügt. Nach Möglichkeit kann eine Pressemappe (s.u.) mit verschickt werden. In jedem Fall sollte eine Information zum Aktionstag der Einladung beiliegen. Die Einladung sollte ca. zwei bis drei Wochen vor dem Veranstaltungstermin (einschließlich der Pressemappe) verschickt werden. Um sich in Erinnerung zu rufen, ist es sinnvoll, wenn die Redaktionen durch einen kurzen Anruf (s.u.) oder durch eine weitere (kurze) Pressemittei- lung eine Woche vor der Veranstaltung noch einmal kontaktiert werden.

Pressemitteilungen nach der Aktion

Pressemitteilungen nach der Aktion sollten noch am Veranstaltungstag spätestens am Folgetag verschickt werden. Der Aktualität wegen ist eine Faxsendung oder eine E-Mail hier empfehlenswert. Ggf. sollte am Ende der Mitteilung auch ein Hinweis auf Fotomaterial (Bezugsmöglichkeit) gegeben werden.

Eine Pressemitteilung schreiben

Die hier vorgelegte „Bausteinpressemitteilung“ lässt sich mit Ergänzungen oder auch Veränderungen (den Umständen entsprechend) als Ankündigung zur Aktion verwenden. Bei allen Pressemitteilungen vor oder nach der Veranstaltung muss beachtet werden, dass kurze knackige Sätze verwendet werden. Aufmerksam auf eine Pressemitteilung werden Redakteurinnen und Redakteure durch eine aussagekräftige und spritzige Schlagzeile. Danach folgt ein Aufrisstext, der in Kürze über die Aktion informiert. Erst dann kommt der eigentliche Text, der - ggf. mit dem einen oder anderen Zitat eines/einer Bundestagsabgeordneten - über die Veranstaltung berichtet.
Es folgt ein kurzer Hinweis zum Aktionstag selbst und zum Veranstalter. Was formal und inhaltlich nie vergessen werden darf und bei der Erstellung einer Pressemitteilung zu beachten ist, ist im Schaukasten (s.u.) zusammengefasst.

Kontakte

Der Veröffentlichung von Pressemitteilungen ist es förderlich, zu verschiedenen Redakteurinnen/Redakteuren persönliche Kontakte zu knüpfen. Es ist durchaus möglich, einfach zum Telefonhörer zu greifen und den (Chef-)Redakteur/die (Chef-)Redakteurin einer (Lokal-)Zeitung oder einer Rundfunkredaktion auf den Aktionstag und die damit verbundene Veranstaltung aufmerksam zu machen.

Pressekonferenzen

Bei einigen Veranstaltungen zum Aktionstag bietet sich vielleicht an, eine Pressekonferenz abzuhalten. Pressekonferenzen werden im Laufe der Veranstaltung oder einen bis mehrere Tage vorher abgehalten. Ein Konferenztermin sollte nicht vor 10.00 Uhr/11.00 Uhr oder nach 18.00 Uhr angesetzt werden. Die Mitarbeiter der Redaktionen haben morgens meistens Redaktionsbesprechungen und am Abend warten schon weitere Veranstaltungen.
Außerdem haben einige Redaktionen ihren Redaktionsschluss für den späten Nachmittag angesetzt. An der Pressekonferenz sollten zwei, höchsten drei Funktionsträger und ein/e Moderator/in teilnehmen. Die Moderation ist verantwortlich dafür, dass den Funktionsträgern eine Redezeit eingeräumt wird, in der über die Veranstaltung und die Kampagne informiert wird. Den Journalisten sollten Zeiten für Rückfragen und Interviews (insbesondere für den Rundfunk) zur Verfügung gestellt werden. Auch kann es angebracht sein, Zeiten und Orte für Fotografien einzuräumen. Hierbei sollten in Analogie zur Praktikumsidee des Aktionstages Motive bei der praktischen Arbeit der Abgeordneten mit Jugendlichen angeboten werden. Eine Pressekonferenz sollte einen Zeitrahmen von 30 bis 45 Minuten nicht überschreiten. Eine Pressemappe oder anderes Informationsmaterial zur Kampagne ist während der Konferenz auszulegen. Eine Teilnehmerliste erleichtert die spätere Überprüfung der anwesenden Redaktionen und kann Kontakte für weitere Veranstaltungen ermöglichen.

Pressemappen

Aktionen zum Aktionstag „Jugend braucht Arbeit“ können von Pressemappen begleitet werden. Die Pressemappe sollte über Inhalt, Ort und Zeit der Veranstaltung informieren und den Veranstalter selbst einschließlich seiner Adresse benennen. Die Angabe einer Ansprechpartnerin/eines Ansprechpartners ist wünschenswert. Eine Pressemappe ist normalerweise eine geschlossene Mappe, in die Informationsmaterial lose eingelegt werden kann.

Die Pressemappe zur Kampagne sollte enthalten:


ein Deckblatt mit dem Namen, dem Logo, dem Ort und dem Zeitpunkt der Veranstaltung
ein Inhaltsverzeichnis der in der Mappe enthaltenen Einzelelemente
eine Pressemitteilung
eine Information zum Aktionstag
eine kurze Hintergrundinformation zur Aktion und den Veranstaltern.


Und hier noch einmal alles Beachtenswerte im Überblick:

Das darf auf einer Pressemitteilung nicht fehlen:

der Briefkopf des Herausgebers
der „zusätzliche Briefkopf“ PRESSEMITTEILUNG
ein Rand für Anmerkungen der Redaktionen
nach Möglichkeit eine Seite nicht überschreiten

bei mehrseitigen Pressemitteilungen Seiten nummerieren und/oder auf die Folgeseite verweisen (Briefkopf auf Seite 2 nicht vergessen)
den Herausgeber mit Adresse angeben (Tel., Fax., E-Mail, Internet)

den/die verantwortliche Redakteur/in angeben (das kann im Sinne des Presserechts immer nur eine Person sein – kein Projekt, kein Träger)
keine kleinere Schriftgröße als 10 Punkt
Zeichenmenge angeben

Das muss eine Pressemitteilung beinhalten:
die Schlagzeile zu Beginn
ggf. eine zweite Schlagzeile zur näheren Erläuterung
ein Aufrisstext mit den wichtigsten Informationen vorab

beantworten der sogenannten W-Fragen:
Wer? - Was? - Wann? - Wo? - Warum? - Wie?

mit kurzen, prägnanten Sätzen Informationen geben - hier besteht die Möglichkeit, Zitate einzuflechten (in der Regel nur eine Person, höchstens zwei Personen)
allgemeine Hinweise zur Kampagne und zum Träger der Veranstaltung.


Bausteinpressemitteilung

Briefkopf des Veranstalters, Datum
Politik im Praktikum
Bundesweiter Aktionstag der Jugendberufshilfe


Politiker und benachteiligte Jugendliche machen gemeinsam ein Praktikum. Auf diese Weise sind die Politiker mit der Situation und den Problemen der jungen Leute direkt konfrontiert und können mit Spaß und Interesse Einsatz zeigen.

Der/Die (Name der Einrichtung) beteiligt sich am bundesweiten Aktionstag „Jugend braucht Arbeit – Wir arbeiten Sie ein! Politik im Praktikum bei der Jugendberufshilfe“. Der vom „arbeit für alle e.V.“ als Initiative im BDKJ und der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V. initiierte Aktionstag will auf die schwierige Situation von Jugendlichen am Arbeitsmarkt hinweisen.
Politiker/innen sollen für einen Erhalt und Ausbau der Hilfen im Übergang in Qualifizierung und Beschäftigung gewonnen werden. In der (Art der Einrichtung, z.B. Jugendwerkstatt) wird am 29. April 2003 ab (Uhrzeit) der Bundestagsabgeordnete/die Bundestagsabgeordnete (Name, Partei) zu einem Praktikumseinsatz erwartet.

(Kurze Beschreibung in zwei Sätzen, was gemeinsam getan werden soll; z.B. Erlernen einer handwerklichen Einzeltätigkeit, Bau eines Spielzeugs, Bewältigung eines Bewerbungstrainings etc.)

Der Aktionstag wird von der bundeszentralen Initiative „arbeit für alle e.V.“ im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V. gestaltet. In allen Teilen der Bundesrepublik werden die Mitglieder des Deutschen Bundestages eingeladen, die katholischen Einrichtungen der Jugendberufshilfe zu besuchen. Dort können sie Einblick in die Situation der Jugendlichen gewinnen und die Angebote für sie direkt kennen lernen. Hierdurch soll der Einsatz für den Erhalt erfolgreicher Arbeit der Projekte gegen Jugendarbeitslosigkeit gestärkt werden.

Im Bereich des (Bereich wie Landkreis, Stadt o. ä. benennen) hat die Jugendarbeitslosigkeit einen Stand von (Zahl benennen) erreicht. Die Einrichtung (Name der Einrichtung) bietet Hilfen für Jugendliche zur (Tätigkeitsbereiche benennen) an. Es werden (Maßnahmetypen, Hilfsangebote und entsprechende Anzahl benennen) realisiert und damit ein entscheidender Beitrag zum Erhalt der Zukunftsperspektiven junger Menschen und unserer Region geleistet.

Zeichen:
Name der Einrichtung/des Trägers
Anschrift
Ansprechpartner/verantwortliche(r) Autor(in)

 

Wichtig!

Um den bundesweiten Erfolg der Kampagne zu gewährleisten und sicherzustellen werden alle örtlichen Veranstaltungen zentral erfasst und dokumentiert. Hierzu soll die Homepage genutzt werden. Auf der Homepage wird ein Formular zur Verfügung gestellt, in das einige wichtige Daten zu allen Veranstaltungen eingetragen werden sollen. Alle Einrichtungen sind dringend aufgefordert, hier ihren Eintrag vorzunehmen.


Wichtig!

Außerdem sollen die Presseberichte zum Aktionstag zentral gesammelt werden. Deshalb die dringende Bitte, den bundeszentralen Koordinationsstellen Presseberichte zur Verfügung zu stellen.

Weitere Informationen zum Aktionstag gibt es bei:




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Er steht hier kostenlos zum Download zur Verfügung.


Impressum:
Jugend braucht Arbeit! Leitfaden für Einrichtungen der Jugendberufshilfe in katholischer Trägerschaft.
Herausgeber:
  arbeit für alle e.V. und
  Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.
Redaktion:
  Ludger Urbic (verantwortlich), Andreas Gaida, Beate Schneiderwind, Jürgen Döllmann, Christian Hampel
Logo: Thorsten Kraemer, Wesel (Krawuttke.de)