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Grußwort zum Aktionstag "Jugend braucht Arbeit" am 29. April 2003
Sehr geehrte Damen und Herren!
Zahlen
und Fakten zur Situation junger Menschen am Arbeits- und Ausbildungsmarkt ... Im Zuge der konjunkturellen Abschwächung hat sich die Jugendarbeitslosigkeit
deutlich erhöht. Ende März waren 561.800 Arbeitslose jünger als 25 Jahre,
56.700 mehr als vor einem Jahr. Der Anstieg wäre noch höher gewesen, wenn
er nicht durch den Einsatz arbeitsmarktpolitischer Instrumente in Grenzen
gehalten worden wäre. Ende März befanden sich 558.000 junge Menschen in Maßnahmen
aktiver Arbeitsförderung. Gegenüber dem Vorjahr waren das 23.000 mehr. ...
Der Ausbildungsstellenmarkt hat sich erheblich verschlechtert. Zur Halbzeit des Berufsberatungsjahres 2002/2003 waren bei den Arbeitsämtern deutlich weniger Ausbildungsstellen gemeldet als vor einem Jahr, aber etwa genauso viele Bewerber. Die Zahl der bis dahin gemeldeten Stellen verringerte sich um 58.500 auf 393.100, die der Bewerber um 4.400 auf 523.400. Ende März gab es noch 190.200 unbesetzte Plätze und 331.000 nicht vermittelte Bewerber. Der Ausbildungsstellenmarkt hat sich in Westdeutschland stärker verschlechtert als in Ostdeutschland; dort ist das Ungleichgewicht allerdings weiterhin erheblich größer. ... Das Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit hatte nach wie vor abnehmendes Gewicht. So befanden sich im Berichtsmonat 73.400 junge Menschen im Programm, das waren 21 Prozent weniger als vor Jahresfrist. Im ersten Quartal haben die Arbeitsämter mit 23.200 deutlich weniger Jugendliche in die verschiedenen Maßnahmen gebracht (-13 Prozent). ... Interessante Statistiken der Bundesanstalt für Arbeit:
+ Eckwerte der Arbeitsmarktstatistik Grundzahlen nach Arbeitsamtsbezirken und Landesarbeitsämter, u.a.: unbesetzte Berufsausbildungsstellen - März 2003 http://www.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/index.html [ detaillierte
Übersichten ] [ Eckwerte der Arbeitsmarktstatistik
- Anzeigen ]
+ Arbeitslose Jugendliche unter
25 Jahren
nach Landesarbeitsamt, Bundesland März 2003 http://www.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/index.html [ Jüngere unter 25 Jahren ] [ Arbeitslose - nach Ländern
- Jugendliche unter 25 Jahren - Anzeigen ]
+ Zeitreihe Arbeitslose Jugendliche ab 1991
http://www.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/index.html [ Jüngere unter 25 Jahren ] [ Zeitreihe Arbeitslose
Jugendliche ab 1991 - Anzeigen ]
+ Bei den Arbeitsämtern gemeldete Ratsuchende, Berufsausbildungsstellen
und Ausbildungssuchende sowie Bestand an unbesetzten Berufsausbildungsstellen
und noch nicht vermittelten Bewerbern nach Landesarbeitsamtsbezirken/Ländern
und Arbeitsämtern
Berichtszeitraum: Oktober 2002 bis März 2003 bzw. Ende März 2003 http://www.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/index.html [ Ausbildungsmarkt ] [ Ratsuchende, Berufsausbildungsstellen
und Bewerber für Berufsausbildungsstellen ..... - Anzeigen ]
+ Bestand an unbesetzten Berufsausbildungsstellen und noch nicht vermittelten
Bewerbern für Berufsausbildungsstellen am Ende des Berichtsmonats
Berichtsjahre: 1998/99 bis 2002/03 http://www.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/index.html [ Ausbildungsmarkt ] [Bestand an unbesetzten Berufsausbildungsstellen
..... - Anzeigen ]
+ Bestand an Teilnehmern in berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen
nach Art der Maßnahme, sowie in Förderungsmaßnahmen der Berufsausbildung
Benachteiligter nach Art der Förderung
Berichtsjahre: 1998 bis 2003 http://www.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/index.html [ Förderung der Berufsausbildung ] [ Berufsvorbereitende
Bildungsmaßnahmen/Förderung der Berufsausbildung Benachteiligter, Bestand
- Anzeigen ]
+ Eintritte, Austritte und Bestand an Teilnehmern in berufsvorbereitenden
Bildungsmaßnahmen nach Art der Maßnahme, sowie in Förderungsmaßnahmen der
Berufsausbildung Benachteiligter nach Art der Förderung - Vorjahresvergleich
-
Berichtsjahr: 2003 http://www.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/index.html [ Förderung der Berufsausbildung ] [ Berufsvorbereitende
Bildungsmaßnahmen ..... -Vorjahresvergleich - Anzeigen ]
+ Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit
(Monatsheft)
März 2003 http://www.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/index.html [ Jüngere unter 25 Jahren ] [Sofortprogramm zum
Abbau der Jugendarbeitslosigkeit (Monatsheft) - Anzeigen ]
Quelle: www.arbeitsamt.de (zusammengestellt von Andreas Gaida,
BAG KJS)
Stellungnahme zur Jugendarbeitslosigkeit und zur Umsetzung der Vorschläge der Hartz-Kommission Der "arbeit für alle e.V." als Initiative des BDKJ und der Projekte der Jugendberufshilfe im Umfeld katholischer Jugendverbandsarbeit hat sich in seiner Mitgliederversammlung mit den Vorschlägen der Hartz-Kommission und deren Umsetzung beschäftigt. Der Blick gilt hierbei vor allen Dingen den Interessen benachteiligter junger Menschen. Die Benachteiligung bezieht sich auf individuelle Beeinträchtigungen und Lernstörungen genauso wie auf Benachteiligungen, die sich aus dem sozialen Umfeld, der familiären Situation oder negativen Sozialisationsfaktoren ergeben. Für diese jungen Menschen ist die Perspektive auf eine Beteiligung am Erwerbsarbeitsmarkt eine entscheidende Zukunftsfrage. Eine Anpassung der Arbeitsmarktpolitik und Arbeitsförderung muss sich vor allen Dingen daran messen lassen, inwieweit es gelingt, diese Perspektiven gerade benachteiligter junger Menschen zu eröffnen und sie dauerhaft in das System der Erwerbsarbeit zu integrieren. Die Vorschläge der Hartz-Kommission und deren gesetzliche Umsetzung zielen insbesondere auf eine effektive und effiziente Arbeit der Bundesanstalt für Arbeit sowie auf eine verbesserte und passgenaue Vermittlung von Arbeitslosen in den ersten Arbeitsmarkt. Dies ist grundsätzlich außerordentlich zu begrüßen, da ein Abbau der Arbeitslosigkeit bzw. eine Verkürzung der individuellen Arbeitslosigkeit zur Entspannung der Lage auf dem Arbeitsmarkt einen Beitrag leisten kann. Allerdings wird die Umsetzung der Vorschläge der Hartz-Kommission nur in geringem Maße zur Eröffnung neuer Beschäftigungsfelder und zur Schaffung weiterer Arbeitsplätze beitragen, weil diese einseitig auf Vermittlung zielen. Auch die neugestalteten sogenannten "Minijobs" werden keinen existenzsichernden dauerhaften Beschäftigungssektor eröffnen, der gerade auch Menschen mit Einfachqualifikationen eine echte Beteiligung und Chance bietet. In der Umsetzung der Vorschläge der Hartz-Kommission zeigt sich immer mehr, dass die Verbesserung der Vermittlungstätigkeit der Bundesanstalt vor allen Dingen den gut qualifizierten Arbeitslosen mit geringen Vermittlungshemmnissen zugute kommen wird. Die Politik hat die Weichen zu deren Vermittlung gestellt. Geringer qualifizierte Arbeitslose sowie auch ausgebildete benachteiligte junge Erwachsene können aufgrund der Veränderungen kaum mit neuen Beschäftigungschancen rechnen. Als Beispiel hierfür mögen die Personal-Service-Agenturen dienen, das sogenannte Herzstück der Vorschläge der Hartz-Kommission. Circa 1 % der Arbeitslosen soll nach Vorstellung der Ausführungsbestimmungen der Bundesanstalt in den Personal-Service-Agenturen beschäftigt werden. Hierbei sollen vor allen Dingen beschäftigungsfähige und verleihfähige Arbeitslose, die im Leistungsbezug stehen, berücksichtigt werden. Das verbale Bekenntnis zur Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen und Schwervermittelbaren in Personal-Service-Agenturen wirkt an diesen Anforderungen gemessen eher unglaubwürdig. Benachteiligte Jugendliche, deren Ausbildung mit entsprechender Unterstützung in betrieblicher oder außerbetrieblicher Ausbildung gelungen ist, werden hierdurch keine neuen Beschäftigungschancen erreichen. Dies gilt in noch höherem Maße für junge Menschen ohne eine abgeschlossene Berufsausbildung. Da andere bewährte Instrumente der Arbeitsförderung und vor allen Dingen der Beschäftigungsförderung zugunsten der Personal-Service-Agenturen zurückgefahren werden, werden somit die Beschäftigungschancen gerade benachteiligter junger Menschen sinken. Der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, hat für alle arbeitslosen Jugendlichen eine verpflichtende Beschäftigung oder Qualifizierung gefordert. Er übersieht hierbei, dass unter seiner Verantwortung die Angebote für die Beschäftigung und Qualifizierung junger Menschen unter Druck geraten wie selten zuvor. Die Bundesanstalt für Arbeit streicht nicht nur die Beschäftigungsangebote in großem Maße, auch die Ausbildung benachteiligter Jugendlicher und die Begleitung der betrieblichen Ausbildung durch ausbildungsbegleitende Hilfen werden zurückgefahren und in Frage gestellt. Die Anspruchsleistungen aus dem SGB III zur Berufsvorbereitung werden durch Mittelbewirtschaftung so stark eingeschränkt, dass in vielen Arbeitsamtsbereichen ab dem Herbst keine Maßnahmen mehr gestartet werden können. Die Folge wird sein, dass diese Brücke in Qualifizierung und Beschäftigung für Benachteiligte nicht mehr existieren wird und sie den Weg in die Erwerbsarbeit nicht mehr finden können. Die Mindestanforderungen des europäischen Beschäftigungspaktes zur Vermeidung der Langzeitarbeitslosigkeit Jugendlicher sind so nicht mehr zu erfüllen. Hier entsteht, von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, eine Krise, bei der die Chancen der Jugendlichen einer rücksichtslosen Sparpolitik geopfert werden. Die Erfolgsbilanz der Bundesanstalt und des zuständigen Ministers kann sich nicht nur daran messen lassen, ob es gelingt ohne Bundeszuschuss einen ausgeglichenen Haushalt der Bundesanstalt zu realisieren. Wichtigeres Erfolgskriterium muss die Überwindung der wachsenden Jugendarbeitslosigkeit sein. Die Beschäftigung junger Menschen mit und ohne formale Qualifikation muss prioritäres Anliegen der Arbeitsförderung sein. Erworbene Qualifikationen verlieren ihren Wert durch längere Phasen der Arbeitslosigkeit. Die Beschäftigungsfähigkeit gerader junger Menschen verliert sich, wenn es ihnen nicht ermöglicht wird, im System der Beschäftigung entsprechende berufliche Erfahrungen zu sammeln. Hierdurch wird eine mittel- oder langfristige Perspektive auf Teilhabe am Erwerbsarbeitsmarkt verschlossen. Auch wenn die demographischen Vorhersagen aufzeigen, dass in Zukunft ein Arbeitskräfte- und Fachkräftebedarf existieren wird, wird es schwierig werden, die heutigen "jungen Verlierer am Arbeitsmarkt" später in diesen Arbeitsmarkt zu integrieren. Der "arbeit für alle e.V." fordert daher ein Umsteuern in der Arbeitsmarktpolitik. Es ist notwendig, gerade für junge Menschen, deren Integration in den ersten Arbeitsmarkt nicht gelingt, verlässliche Arbeitsplätze im Übergangs- sowie im dauerhaften geförderten Arbeitsmarkt anzubieten. Dies bedeutet für diese Gruppe, Angebote vorzuhalten, die dauerhafte Beschäftigungsmöglichkeiten beinhalten. Außerdem muss die Förderung und Unterstützung der Ausbildung benachteiligter Jugendlicher in vollem Umfang erhalten bleiben. Die berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen der Bundesanstalt für Arbeit müssen als bewährte und erfolgreiche Elemente der Arbeitsmarktpolitik erhalten und ausgebaut werden. Das von der Koalitionsvereinbarung in Aussicht gestellte Programm "JUMP PLUS" sollte dazu genutzt werden, zusätzlich neue Wege der Qualifizierung und Beschäftigung Jugendlicher zu entwickeln und zu erproben. Die Zukunft unserer Gesellschaft und unseres Sozialstaates wird auch davon abhängen, inwieweit es gelingt, die Chancen auf Beteiligung am Erwerbsarbeitsmarkt für alle gerecht zu gestalten. arbeit für alle e.V. Download
der Stellungnahme als Word-Dokument Appell der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische
Jugendsozialarbeit (BAG KJS) an die Bundesregierung sowie alle Verantwortlichen
in Politik und Verwaltung:
Lassen Sie nicht zu, dass die benachteiligten Jugendlichen die Verlierer am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt werden! Eigentlich sollte sich die Lage junger Menschen, die Probleme beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf haben, deutlich verbessert haben: Im Bündnis für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit wurde eine "Verstärkung der Initiativen zur Verbesserung der Berufsausbildungschancen für Jugendliche mit schlechteren Startchancen" vereinbart. Das "Job-AQTIV"-Gesetz und das "Jugend-AQTIV"-Konzept der Bundesanstalt für Arbeit sollten die Situation junger Menschen ohne Ausbildungsplatz oder Arbeitsstelle deutlich entspannen. Das "Hartz-Konzept" wollte in seinem Modul 4 "allen Jugendlichen ein aktivierendes Angebot" zu Ausbildung und Beschäftigung unterbreiten. Im Koalitionsvertrag wurde versprochen, dass "kein junger Mensch nach der Schule in die Arbeitslosigkeit entlassen werden darf" und dass "zusätzliche Mittel für die Schaffung von 100.000 Arbeitsplätzen für junge Menschen bereitgestellt werden (JUMP-Plus)". Die Realität sieht anders aus: Im Februar 2003 waren 581.000 junge Menschen unter 25 Jahren arbeitslos. Das sind 56.500 oder 10,8% mehr als im Vorjahresmonat. Damit stieg die Arbeitslosenquote der Jugendlichen um 1,2 Prozentpunkte auf 11,2% im Februar 2003. Im Ausbildungsjahr 2001/2002 ist die Zahl der noch nicht vermittelten Bewerber/innen gegenüber dem Vorjahr um 14,3% auf 23.400 Ende September 2002 gestiegen und liegt erstmals seit 1998/99 über dem Bestand an unbesetzten Ausbildungsstellen, der um 26,6% auf 18.000 gesunken ist. Auch mit Nachvermittlungsaktivitäten konnten bis Ende letzten Jahres 12.400 der betroffenen Jugendlichen keine Ausbildungsstelle finden. In dieser Situation drohen durch Kürzungs- und Einsparpläne sozial benachteiligte und individuell beeinträchtigte junge Menschen vollends ins Abseits zu geraten. Betroffen von Streichungen sind insbesondere die Angebote, die aus dem sogenannten "Eingliederungstitel" der Bundesanstalt für Arbeit finanziert werden, der zudem durch zusätzliche Aufgaben (PSA, SAM etc.) belastet wird. Ein großer Teil der Projekte und Maßnahmen für junge Menschen mit besonderem Förderbedarf, insbesondere ausbildungsbegleitende Hilfen (abH), außerbetriebliche Ausbildungsmaßnahmen (BaE) und Arbeiten-und-Lernen-Maßnahmen, werden aus diesem Eingliederungstitel finanziert. Diese Angebote leisten nachweislich einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Förderung und Integration benachteiligter Jugendlicher. Aber auch Anspruchsleistungen wie die Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen (BvB) und Reha-Ausbildungen sind von Kürzungen betroffen. Viele Arbeitsämter haben angekündigt, dass spätestens ab Herbst diesen Jahres dafür kein Geld mehr zur Verfügung stehen wird. Nach bisher vorliegenden Informationen werden alleine bei katholischen Trägern der Jugendberufshilfe nach der Sommerpause 950 Plätze in berufsvorbereitenden sowie ausbildungs- und beschäftigungsfördernden Maßnahmen entfallen. Weitere Einbrüche sind zum 1.1.2004 zu erwarten, wenn auch die Maßnahmen des "Sofortprogramms zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit" aus dem Eingliederungstitel finanziert werden müssen. Was geschieht mit den Jugendlichen, für die dann keine Plätze mehr zur Verfügung stehen werden? Diese Politik darf nicht fortgesetzt werden! Sozial und individuell benachteiligten jungen Menschen droht sonst die dauerhafte Ausgrenzung aus dem Arbeitsleben und damit die gesellschaftliche Ausgrenzung. Alle Jugendlichen brauchen für ihre Zukunftsfähigkeit und für die Zukunft der Gesellschaft eine Chance auf Ausbildung und Beruf. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit appelliert daher im Namen der betroffenen jungen Menschen und der Einrichtungen der Jugendberufshilfe an die Bundesregierung sowie alle Verantwortlichen in Politik und Verwaltung:
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) vertritt 512 Einrichtungen, in denen ca. 55.000 sozial oder individuell benachteiligte junge Menschen von 3.100 Mitarbeiter/innen in ihrer schulischen, beruflichen, sozialen und persönlichen Entwicklung ganzheitlich gefördert werden. Düsseldorf, den 07. März 2003
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